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2H Aquastop
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2H Aquastop 1,5kg Dose - grau

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Artikel-Nr.: 100605

2H Aquastop 1,5kg Dose - grau

Basierend auf der SMP-Technologie kombiniert 2H Aquastop die sichere Rissüberbrückung und Wasserundurchlässigkeit einer marktüblichen Bitumendickbeschichtung mit den leistungsstarken Verarbeitungseigenschaften einer Bitumenemulsion. Der lösemittel-, wasser- sowie bitumenfreie 2H Aquastop haftet auch gut auf leicht feuchten Untergründen und bleibt funktionsfähig im Temperaturbereich von +5 °C bis +35 °C. Der zweifache Auftrag erfolgt bequem mittels Kurzvelourrolle, was eine gleichmäßige Deckschicht ermöglicht und Arbeitszeit spart. 2H Aquastop erfüllt die Prüfbond- bzw. Prüfgrundsätze für Bauwerksabdichtungen mit Flüssigkunststoffen (Fassung 06/2006) und ist in der Bauregelliste A Teil 2, 1.12 (abP) für Abdichtungen nach DIN 18533, Wasserwiderstandsklasse W1, W2, W3 und W4 bauaufsichtlich zugelassen.

Anwendungsbereiche Bauwerksabdichtung 2H Aquastop 1,5kg Dose - grau

Zum dauerhaften Schutz erdberührter Bauwerke gegen Bodenfeuchte, nicht stauendes Sickerwasser, nicht drückendes Wasser und aufstauendes Sickerwasser gemäß DIN 18533 kommen erdberührte Bauteile wie Keller, nicht unterkellerte Gebäude, Fundamente, Bodenplatten, Anschlüsse und Rohrdurchführungen zum Einsatz. Aquastop bietet dabei einen zuverlässigen Schutz, indem es eine dichte, elastische Abdichtung bildet, die Bewegungen des Bauteils toleriert und Temperaturwechsel von +5 °C bis +35 °C standhält.

Vertikale Flächen: Zum Abdichten senkrechter Flächen wie Kelleraußenwände aus Mauerwerk, Beton und WU-Beton wird das standfeste 2H Aquastop verwendet. Die Abdichtung erfolgt je nach Bauwerk und Untergrund meist durch eine zweischichtige Anwendung, die eine widerstandsfähige Barriere gegen Bodenfeuchte bildet und so das Innenleben des Gebäudes zuverlässig schützt.

2H Aquastop wirkt als außenliegende, streifenförmige Abdichtung an Betonbauteilen.
Es handelt sich um eine Abdichtung mit hohem Wassereindringwiderstand gemäß Bauregelliste A, Teil 2, lfd. Nr. 1.4 (abP).
Die Beschaffenheit schützt gegen drückendes Wasser, gegen nichtdrückendes Wasser und gegen Bodenfeuchte.
Die bauaufsichtliche Zulassung bestätigt die Eignung dieses Abdichtungsverfahrens für entsprechende Bauteile.

Geeignete Untergründe für die Abdichtung sind Mauerwerk nach DIN 1053 T1 (Kapitel 1–11), Porenbeton bzw. Blockstein, Kalksandstein bzw. Kalksandsteinblock, Betonfertigteile, allgemeinen Beton sowie WU-Beton (Wasserundurchlässiger Beton).
Zusammengefasst bietet Aquastop als außenliegende Abdichtung eine geprüfte Lösung zum Schutz erdberührter Bauteile gegen Bodenfeuchte und stauendes bzw. drückendes Wasser, aufgebaut als Streifenabdichtung, die sich auf verschiedenen Untergründen anwenden lässt und bauaufsichtlich zugelassen ist.

Mineralischer Untergrund muss fest, tragfähig und eben sein. Freie Fläche von Kiesnestern, Lunkern, klaffenden Rissen oder Graten. Die zu beschichtende Flächen müssen frei von Öl, Schalöl, Fett, Staub, Sinterschichten oder anderen Trennschichten sein.
Mauerwerksflächen bündig verfugen; Kanten und Kehlen sollten rund sein (mindestens 4 cm Schenkellänge), um scharfe Ecken zu vermeiden. Unregelmäßige Flächen wie Vorsprünge, Hohlräume, Ausbrüche und Fehlstellen zuvor mit Trass- und Natursteinmörtel schließen bzw. ausgleichen.
Vor Beginn der Abdichtungsarbeiten müssen Hohlkehlen im Wand-/Sohlenbereich mind. 24 Stunden vorab hergestellt werden. Dafür dienen polymervergütete Hohlkehlen- und Reparaturmörtel (Sperrmörtel).

Gegen negativ drückendes Wasser: Es ist eine zweischichtige Flächenabdichtung von der Vorderkante der Betonsohle durchgehend bis ca. 30 cm hoch an den Umfassungswänden vorzunehmen, eingesetzt mit wasserundurchlässiger Dichtungsschlämme. 2H Aquastop kann ohne Grundierung auch auf leicht feuchten Untergründen eingesetzt werden; stehendes Wasser ist zu vermeiden.

Verarbeitung: 2H Aquastop darf nicht bei Bauteil- und Umgebungstemperaturen verarbeitet werden, die unter +5°C liegen. Die Umgebungs- und Untergrundtemperatur sollte während der gesamten Verarbeitung konstant mindestens +5°C und höchstens +35°C betragen. Die Materialtemperatur während der Verarbeitung sollte idealerweise zwischen +15°C und +25°C liegen, um eine optimale Verarbeitbarkeit und Haftung zu gewährleisten.Oberfläche prüfen und ggf. entfetten, frei von losen Partikeln, Staub, Fett und Zementnebel. Eventuelle Risse oder Schadstellen entsprechend dem Bauzustand vorbereiten, oberflächen trocken und tragfähig halten.

2H Aquastop ist gebrauchsfertig und kann unmittelbar aus dem Gebinde verarbeitet werden.
Das Material wird bei der Verarbeitungstemperatur von +15°C bis +25°C verwendet, um Konsistenz und Abbindeverhalten zu optimieren. Der Auftrag erfolgt in zwei Schichten. Die erste Schicht wird gleichmäßig und vollflächig auf die vorbereitete Oberfläche aufgetragen.Die zweite Schicht wird nach vollständiger Durchhärtung der ersten Schicht aufgebracht, ebenfalls gleichmäßig und vollflächig. Die Anwendung erfolgt idealerweise mit einer Kurzvelourrolle. In Eck- und Wandbereichen sowie für kleinere Reparaturarbeiten kann Aquastop auch mit Quast oder Pinsel aufgetragen werden.
Der Materialverbrauch liegt bei ca. 1,5 kg/m² je Millimeter Schichtdicke. Die genaue Dicke der einzelnen Schichten richtet sich nach der Anforderungen der Abdichtung und der jeweiligen Produktvorgabe.

Eck- und Wandbereiche sowie kleinere Reparaturarbeiten: gleichmäßiger, vollflächiger Auftrag in zwei Schichten, erster Schicht muss ausreichend durchgehärtet sein, bevor die zweite Schicht aufgebracht wird.
Vollflächige Abdichtung: Zwei Schichten sorgen für ausreichende Abdeckung und Dichtheit; die erste Schicht wirkt als Haftgrund und Barriere, die zweite Schicht erhöht die Dichtheit.

Vliesgewebe ist je nach Widerstandsklasse entsprechend der Tabelle in die erste Beschichtung von 2H Aquastop einzuarbeiten. Das Gewebe dient der mechanischen Verstärkung der Abdichtung und sollte gleichmäßig integriert werden, ohne Falten oder Luftblasen.

2H Aquastop ist nicht geeignet zur Abdichtung von Gebäudetrennfugen.

Nach dem Auftragen der ersten Schicht sollte diese ausreichend aushärten, bevor die zweite Schicht aufgetragen wird.
Die vollständige Trocknung bzw. Aushärtung berücksichtigen, bevor nachfolgende Arbeiten (Belegen, Verputzen, Inneneinrichtung) erfolgen.

  • Bodenfeuchte und nichtstauendes Sickerwasser: Trockenschichtstärke > 1,5 mm, Verbrauch ca. 2,3 kg/m².
  • Nichtdrückendes Wasser bei hoher Beanspruchung: Trockenschichtstärke > 2,0 mm, Verbrauch ca. 3,0 kg/m².
  • Vliesgewebe in Kehlen und Ecken verwenden.
  • Drückendes und aufstauendes Sickerwasser: Trockenschichtstärke > 2,0 mm, Verbrauch ca. 3,0 kg/m², Vliesgewebe vollflächig verwenden.

Anwendungsbereiche Dachabdichtung 2H Aquastop 1,5kg Dose - grau

Zum Abdichten und für Reparaturen von Schornsteinanschlüssen, Lichtkuppeln, Rand- und Eckbereiche auf Flachdächern,
Regenrinnen, Dachanschlüssen sowie von horizontalen Flächen.
2H Aquastop ist für die Instandsetzung von Dachabdichtungen gemäß Bauregelliste C, lfd. Nr. 7.6. (Bauprodukte zur
Instandsetzung von Dachabdichtungen sowie der dazugehörigen Einbauteile) geeignet.
Aquastop erfüllt die Anforderungen der Baustoffklasse B2 „normal entflammbar“ nach DIN 4102-1 und ist geprüft
gemäß „Flugfeuerprüfung“ nach EN 1187.

Kleinflächige Reparaturarbeiten: Die kleinflächigen Reparaturen beziehen sich auf z.B. kleine Gartenhausdächer, max. 1 mm breite Risse sowie partielle Beschädigungen der vorhandenen Dachabdichtungen und die zuvor aufgeführten Anwendungsbeispiele. Der Untergrund muss fest, tragfähig, trocken und frei von Trennschichten sein. Folgende im Dachbereich anzutreffende, gereinigte Untergründe wie alte, festliegende besandete/beschieferte Bitumenbahnen, verwitterte PVC-Bahnen, Beton und Holz können mit Aquastop repariert werden. Zur Prüfung der Haftfestigkeit auf PIB-/EPDM-Bahnen sind Eigenversuche durchzuführen. Lose liegende Altbeläge sind komplett zu entfernen. Eine Mindestschichtstärke nach zweimaligem Auftrag von 2 mm ist einzuhalten. Feuchte Untergründe (auch durch hinterlaufende Feuchtigkeit) können zur Blasenbildung führen.

Flächensanierung von Betonuntergründen: Der mineralische Untergrund muss fest, tragfähig und trocken sowie
frei von Kiesnestern, Lunkern, klaffenden Rissen oder Graten sein. Die zu beschichtenden Flächen dürfen Anwendungsgebiet Dachabdichtung keine Reste von Öl, Schalöl, Fett, Staub, Sinterschichten oder anderen Trennschichten aufweisen. Ausbrüche und Fehlstellen zuvor mit Trass- und Natursteinmörtel schließen bzw. ausgleichen. Nach dem die 1. Schicht begehbar ist, kann die 2. Schicht aufgebracht werden. Eine Mindestschichtstärke von 2 mm ist einzuhalten. Bei Flächen größer 25 m² ist ein Armierungsgewebe vollflächig inklusive Aufkantungen und Anschlüsse in die erste Schicht einzubetten. Eine Mindestschichtstärke von 2,5 mm (inkl. Gewebe) ist einzuhalten.

Flächensanierung von Altuntergründen: Der Untergrund muss fest, tragfähig, trocken und frei von Trennschichten sein. Folgende im Dachbereich anzutreffende, gereinigte Untergründe wie alte, festliegende besandete/beschieferte Bitumenbahnen und verwitterte PVC-Bahnen können mit Aquastop repariert werden. In der 1. Schicht ist ein Armierungsgewebe vollflächig inklusive Aufkantungen und Anschlüsse einzubetten. Nach dem die 1. Schicht begehbar ist, kann die 2. Schicht aufgebracht werden. Eine Mindestschichtstärke von 2,5 mm (inkl. Gewebe) ist einzuhalten. Rissweiten bis 4 mm können mit diesem Aufbau überbrückt werden. Bei der Sanierung von besandeten Bitumenbahnen ist eine weitere dünne Schicht 2H Aquastop aufzubringen. Diese Schicht ist vollflächig deckend mit Schiefersplit abzustreuen.

Sanierung von Garagen/Carports: Geeignete Untergründe sind OSB-Platten, Rauhspund und besandete/beschieferte Garagen/Carports: Bitumenbahnen. Der Untergrund muss fest, tragfähig, trocken und frei von Trennschichten sein. Nach dem die 1. Schicht begehbar ist, kann die 2. Schicht aufgebracht werden. Die Überlappungsbereiche von besandeten/beschieferten Bitumenbahnen sind mit 2H Aquastop vorzustreichen, um eine Mindestschichtstärke von 2 mm ist einzuhalten. Bei OSB-Platten und Rauhspund ist Armierungsgewebe vollflächig inklusive Aufkantungen und Anschlüsse in die erste Schicht einzubetten. Eine Mindestschichtstärke von 2,5 mm (inkl. Gewebe) ist einzuhalten. Bei der Sanierung von besandeten Bitumenbahnen ist eine weitere, dünne Schicht Aquastop aufzubringen. Diese Schicht ist vollflächig deckend mit Schiefersplit ab zu streuen.

Verarbeitung: 2H Aquastop nicht bei Bauteil- und Umgebungstemperaturen unter +5°C verarbeiten. 2H Aquastop ist gebrauchsfertig und kann sofort aus dem Gebinde verarbeitet werden. Bitumenuntergründe können zu Verfärbung von 2H Aquastop führen. Diese Verfärbungen stellen keinen Technischen Mangel dar. Feuchte Untergründe können im Dachbereich zur Blasenbildung führen. Bei nicht eingehaltener Mindestschichtdicke kann es zu Rissbildung und Gefügestörungen kommen. Achtung vor Migrationen, Weichmachern, Wechselwirkungen negativer Art, Durchwanderungen zwischen den abgedichteten Untergründen und Aquastop. Mit 2H Aquastop sanierte Dachflächen dürfen nur zu Wartungszwecken begangen werden.

Technische Daten 2H Aquastop 1,5kg Dose - grau

  • Rissüberbrückung: Mind. 5mm (ohne Armierungsgewebe) bei einer Trockenschichtstärke von 2,5mm
  • Verarbeitungstemperatur: +5° C bis + 35° C. Die Materialtemperatur von 2H Aquastop sollte während der Verarbeitung zwischen +15°C und +25°C liegen.
  • Trocknungszeit zwischen 1. und 2. Anstrich: ca. 8 Stunden bei +20°C / 50% rel. Luftfeuchtigkeit.
  • Durchtrocknung: Nach ca. 24 Stunden bei +20°C voll belastbar.
  • Wasserdampfdurchlässigkeit: µ-Wert = 4291
  • Verbrauch: Bei zweimaligem Auftrag, je nach Lastfall ca. 2,3 - 3,0kg/m²
  • Auftrag: 2 Schichten mit mindestens je 1,0mm Trockenschichtstärke.
  • Auftragsgeräte: Rolle, Spachtel oder Pinsel
  • Lagerung: Kühl und trocken. 2H Aquastop ist frostempfindlich. Im Originalgebinde ca. 9 Monate haltbar.
  • Baustoffklasse: B2, normal entflammbar DIN 4102.

Hersteller: HEINZ HELLER GmbH, Alte Waldstraße, 15 57482 Wenden-Hünsborn, info@heinzheller.de
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